Kieferorthopädische Praxis in Wipkingen (Kreis 10), nahe Röschibachplatz. Kinder und Jugendliche. Brackets, herausnehmbare Platten, Invisalign Teen. Abendtermine auf Anfrage. Tram 13 / Bus 32.
Kieferorthopäde Zürich – Die besten Praxen für Kinder & Jugendliche 2026
Wer in Zürich einen Kieferorthopäden für Kinder sucht, steht vor einer grossen Auswahl – aber wenig Orientierung. Kinderwelt24.ch listet geprüfte kieferorthopädische Praxen in allen Zürcher Kreisen und Quartieren.
Kieferorthopädische Praxis in Altstetten (Kreis 9). Früh-Kieferorthopädie ab 7 Jahren, Bionator, Herbst-Apparatur und festsitzende Brackets. Kostenlose Erstbeurteilung. Tram 2 / S-Bahn Altstetten.
Familiäre Kieferorthopädie-Praxis in Witikon (Kreis 7). Schwerpunkt Kinder und Familien. Herausnehmbare Funktionsgeräte, festsitzende Apparaturen, Retainer. Eigene Parkplätze. Bus 34 (Witikon).
Kieferorthopädische Praxis im südlichen Zürich, Leimbach (Kreis 3). Einer der wenigen Spezialisten im Zürcher Süden. Herausnehmbare Platten, Bionator, Brackets. Parkplätze vorhanden. S-Bahn Leimbach nah.
Kieferorthopädische Fachpraxis im Seefeld-Quartier (Kreis 8). Spezialisiert auf ästhetische Kieferorthopädie: Keramikbrackets, Invisalign Teen und Lingualspangen für Jugendliche.
Kieferorthopädische Praxis in Oerlikon, 10 Min. vom Bahnhof Zürich Oerlikon. Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Festsitzende Apparaturen, Invisalign, Retainer. Ratenzahlung möglich.
Kieferorthopädische Praxis im Hirslanden-Quartier (Kreis 7/8). Spezialisiert auf Kinder und Jugendliche. Brackets und herausnehmbare Platten. Kostenlose Beratung für Erstpatienten. Tram 11 (Hegibachplatz).
Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Unterstrass (Kreis 6). Behandlung für Kinder und Jugendliche mit herausnehmbaren und festsitzenden Apparaturen. Tram 10/11 (Milchbuck).
Moderne kieferorthopädische Praxis an der Gessnerallee, Zürich Kreis 4. Invisalign-Schwerpunkt für Jugendliche und Erwachsene. 3D-Röntgen und digitale Behandlungsplanung. S-Bahn Selnau direkt.
Kieferorthopädische Praxis direkt am Albisriederplatz (Kreis 9). Schwerpunkt Früh-Kieferorthopädie für Kinder im Wechselgebiss. Herausnehmbare Geräte, Bionator, Platten. Abendtermine möglich. Tram 2/3.
Kieferorthopädische Praxis in Zürich-Affoltern (Kreis 11). Funktionskieferorthopädie, herausnehmbare Platten und festsitzende Apparaturen. Kostenlose Erstberatung. Tram 11 (Holzerhurd).
Kieferorthopädische Praxis in Wollishofen (Kreis 2). Behandlung für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Festsitzende und herausnehmbare Apparaturen, Invisalign. S-Bahn Wollishofen 5 Min.
Was macht ein Kieferorthopäde – und wann ist der richtige Zeitpunkt?
Ein Kieferorthopäde korrigiert Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer – bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die häufigsten Behandlungsgründe bei Kindern sind Engstände, Überbiss, Unterbiss, offener Biss oder zu grosse Lücken zwischen den Zähnen.
Der ideale Zeitpunkt für die erste Beurteilung: Ab dem 7. Lebensjahr, wenn die ersten bleibenden Schneidezähne und Sechsjahrmolaren durchbrechen. In diesem Wechselgebiss-Stadium lassen sich Fehlstellungen am einfachsten korrigieren, weil der Kiefer noch im Wachstum ist und gut auf kieferorthopädische Apparaturen reagiert.
Früher Beginn lohnt sich: Studien zeigen, dass eine kieferorthopädische Frühbehandlung ab 7–9 Jahren in vielen Fällen aufwändigere Behandlungen im Teenageralter verhindern oder vereinfachen kann.
Behandlungsmethoden im Überblick
Herausnehmbare Apparaturen (Platten)
Die klassische Lösung für jüngere Kinder im Wechselgebiss. Zahnspangen aus Kunststoff mit Metallbügeln, die nachts und tagsüber getragen werden. Ideal für leichte bis mittlere Fehlstellungen und zur Lenkung des Kieferwachstums.
Kosten: CHF 1'500–3'500 je nach Komplexität und Anzahl Apparaturen.
Festsitzende Zahnspange (Brackets)
Metallische oder keramische Brackets, die direkt auf den Zähnen befestigt werden. Ideal für komplexere Fehlstellungen im späten Wechsel- und bleibenden Gebiss. Trägt sich 1.5–3 Jahre.
Kosten: CHF 4'000–8'000.
Invisalign / Transparente Aligner
Nahezu unsichtbare, herausnehmbare Kunststoffschienen. Beliebt bei Jugendlichen und Erwachsenen. Setzt eine gewisse Disziplin voraus (22 Stunden täglich tragen). Für leichte bis mittelschwere Fehlstellungen geeignet.
Kosten: CHF 4'500–9'000.
Lingualtechnik (Incognito)
Brackets, die auf der Zahninnenseite befestigt werden – von aussen vollständig unsichtbar. Sehr komfortabel für Jugendliche in der Oberstufe oder bei schulischen Präsentationen.
Kosten: CHF 6'000–12'000.
Funktionskieferorthopädische Geräte
Spezielle Geräte wie Bionator, Herbst-Apparatur oder Twin Block, die aktiv auf das Kieferwachstum einwirken. Hauptsächlich im Wachstumsalter (8–13 Jahre) eingesetzt.
Was kostet ein Kieferorthopäde in Zürich?
Die Kosten variieren stark je nach Fehlstellungsgrad, gewählter Methode und Behandlungsdauer:
| Behandlung | Kosten (CHF) |
|---|---|
| Erstberatung | Kostenlos bis CHF 150 |
| Herausnehmbare Platte | 1'500 – 3'500 |
| Festsitzende Spange | 4'000 – 8'000 |
| Invisalign | 4'500 – 9'000 |
| Lingualtechnik | 6'000 – 12'000 |
| Retainer nach Behandlung | 500 – 1'500 |
Wichtig: Die Grundversicherung (KVG) übernimmt kieferorthopädische Behandlungskosten nur bei schwerwiegenden Fehlstellungen (Grad 4–5 nach IOTN-Index). In den meisten Fällen sind die Kosten privat zu tragen.
Tipp: Eine Zusatzversicherung, die kieferorthopädische Behandlungen abdeckt, sollte idealerweise bereits vor Behandlungsbeginn abgeschlossen sein. Viele Kassen wie CSS, Helsana, Swica oder Visana bieten entsprechende Zusatzversicherungen an.
Häufige Fragen – Kieferorthopäde Zürich
Die erste kieferorthopädische Beurteilung empfiehlt sich ab dem 7. Lebensjahr, wenn die ersten bleibenden Schneidezähne und Sechsjahrmolaren durchbrechen. In diesem Wechselgebiss-Stadium lässt sich am besten beurteilen, ob eine Behandlung nötig ist. Ein früher Besuch bedeutet nicht zwingend eine sofortige Behandlung – oft genügt zunächst eine regelmässige Beobachtung alle 6–12 Monate.
Die Kosten variieren je nach Fehlstellungsgrad und gewählter Methode. Eine Erstberatung ist kostenlos bis CHF 150. Herausnehmbare Platten kosten CHF 1'500–3'500, festsitzende Brackets CHF 4'000–8'000, Invisalign CHF 4'500–9'000 und Lingualspangen CHF 6'000–12'000. Retainer nach der Behandlung kosten zusätzlich CHF 500–1'500. Viele Praxen bieten Ratenzahlung an.
Die Grundversicherung (KVG) übernimmt Kosten nur bei schwerwiegenden Fehlstellungen (Grad 4–5 nach IOTN-Index). In den meisten Fällen sind die Kosten privat zu tragen. Es empfiehlt sich, vor Behandlungsbeginn eine Zusatzversicherung abzuschliessen – Anbieter wie CSS, Helsana, Swica oder Visana bieten entsprechende Zusatzversicherungen an. Nach Behandlungsbeginn lehnen viele Kassen die Aufnahme ab.
Die Dauer hängt vom Schweregrad der Fehlstellung ab. Leichte Fälle mit herausnehmbaren Platten dauern 1–1,5 Jahre, mittlere bis komplexe Fehlstellungen mit Brackets oder Invisalign 1,5–3 Jahre, sehr komplexe Fälle bis zu 3,5 Jahre. Nach der aktiven Behandlung folgt eine Retentionsphase mit Retainern, die das Ergebnis langfristig sichert.
Festsitzende Brackets sind direkt auf den Zahnflächen befestigt und ideal für komplexere Fehlstellungen – aus Metall oder unauffälligem Keramik. Invisalign sind transparente, herausnehmbare Schienen für leichte bis mittlere Fehlstellungen – nahezu unsichtbar, aber nur wirksam wenn 22 Stunden täglich getragen. Lingualtechnik (Incognito) funktioniert wie Brackets, ist jedoch auf der Zahninnenseite befestigt und von aussen komplett unsichtbar. Welche Methode geeignet ist, klärt der Kieferorthopäde in der Erstberatung.
Invisalign Teen ist speziell für Jugendliche ab ca. 12–13 Jahren entwickelt worden, mit Compliance-Indikatoren und Ersatzschienen bei Verlust. Für jüngere Kinder unter 12 Jahren sind herausnehmbare Platten oder funktionskieferorthopädische Geräte in der Regel besser geeignet, da das Gebiss noch stark im Wandel ist.
Ein Kieferorthopäde hat nach dem Zahnmedizinstudium eine mehrjährige Weiterausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie absolviert. In der Schweiz ist der Titel «Fachzahnarzt für Kieferorthopädie SSO» gesetzlich geschützt. Ein normaler Zahnarzt kann einfache Massnahmen durchführen, ist aber nicht auf komplexere Fehlstellungen spezialisiert. Für Kinder und Jugendliche empfiehlt sich die Überweisung zu einem anerkannten Fachzahnarzt.
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